Kapellenneubau als Chance für Diaspora-Gemeinde
Tausende Menschen suchen auf Rügen alljährlich Erholung und Entspannung an herrlichen Stränden, Steilküsten und Binnengewässern. Für die kleine katholische Diaspora-Kirche vor Ort ist das eine ganz besondere Herausforderung. Denn die kleine Kapelle Stella Maris in Binz platzt regelmäßig aus allen Nähten. Seit Jahren ist ein dringend notwendiger Erweiterungsbau geplant. Doch allein kann die Gemeinde das benötigte Geld nicht aufbringen. Bitte, helfen Sie nach Ihren Möglichkeiten, damit aus der winzigen Kapelle noch in diesem Jahr ein größeres Gotteshaus werden kann!
Situation
1.400 Katholiken leben auf Rügen - eine verschwindend geringe Minderheit von zwei Prozent unter mehr als 70.000 Einwohnern ...
Bauvorhaben
Die kleine Kapelle aus den zwanziger Jahren ist ein eingeschossiges, sanierungsbedürftiges Bauwerk ...
Spende
Die wenigen Gemeindemitglieder können die Kosten des dringend notwendigen Erweiterungsbaus nicht alleine ...
Geschichte
Der Wiener Professor Wilhelm Bong gründete 1924 in Binz ein katholisches Kinderferienheim, das allerdings ...
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Prominenten Besuch bekam die kleine katholische Kapelle Stella Maris auf Rügen am Rande des CDU-Landesparteitags im November 2007: Angela Merkel, zu deren Wahlkreis Binz gehört, informierte sich bei ihrem Aufenthalt unter anderem über den geplanten Erweiterungsbau der Kapelle, der hier mit Hilfe des Bonifatiuswerkes realisiert wird. Die Bundeskanzlerin ließ sich das Projekt schon einmal anhand des Modells von Staatssekretär Joachim Würmeling, Architekt Burkhardt Eriksson, Pfarrer Arnd Franke und dem CDU-Landesvorsitzenden Jürgen Seidel erläutern (von links). |