Katholische Kirchen auf Rügen

Rügen gehört als größte Insel Deutschlands mit zu den beliebtesten Urlaubs- und Ferienzielen unseres Landes. Das bringt für die Seelsorge eine ganz eigene Herausforderung. 1.500 Katholiken leben auf Rügen - eine verschwindend geringe Minderheit von zwei Prozent unter mehr als 70.000 Einwohnern. In dieser extremen Diaspora-Situation kommt der katholischen Inselkirche eine ganz besondere Bedeutung zu. Denn zu den ca. 1500 katholische Christen kommen über 700 Katholiken mit einem Nebenwohnsitz als Feriendomizil. Mehr als sechs Monate gehören sie mit zur Gemeinde. Die Zahl der Gottesdienstbesucher in den Monaten November bis Februar sind im Vergleich zu den übrigen Monaten des Jahres sehr unterschiedlich: sie erhöht sich in der nördlichsten Pfarrgemeinde des Erzbistums Berlin regelmäßig um das Zehn- bis Zwanzigfache.

Besondere Herausforderungen sind die Zeiten, in denen Bundesländer mit überwiegend katholischer Bevölkerung offizielle Feiertage und Ferien haben. Immer beliebter ist bei Reisegruppen die Vor- und Nachsaison, so dass wir nicht mehr nur für die Sommermonate in der Touristen- und Urlauberseelsorge gefordert werden.

Entdecken Sie die katholischen Kirchen auf Rügen

Sie finden unsere Kirchen an vier verschiedenen Orten auf Rügen. Sie sind zu unterschiedlichen Zeiten geöffnet, bitte erkundigen Sie sich vorab, damit Sie nicht von einer verschlossenen Tür enttäuscht werden.

St. Bonifatius, Bergen

Chronik

Der Stralsunder Pfarrer Wendelin Zink berichtet in seinen Tagebuchaufzeichnungen Anfang des 19. Jahrhunderts von einigen seelsorglichen Reisen auf Rügen und Gottesdiensten in Privathäusern bei ansässigen Katholiken. 1863 kam es am äußersten Rande der Stadt Bergen zum Bau eines Missionshauses mit einer am 8. September 1863 eingeweihten Kapelle - umgebaut aus einem Gartenhaus und mit einem Anbau versehen. Im Oktober 1864 wurde dann offiziell durch den preußischen Staat die Errichtung einer "Missionspfarrei" St. Bonifatius genehmigt und Gustav Machni (bis 1869) als erster katholischer Pfarrer auf Rügen seit der Reformation angestellt. Bald konnte ein Pfarrhaus erbaut werden. Und von 1867-78 gab es sogar eine katholische Schule. Auf der gesamten Insel zählte man 1871 ca. 200 Katholiken.

Die Erhebung zur selbständigen Pfarrei erfolgte am 1. Juli 1910. Die ursprüngliche Kapelle reichte inzwischen nicht mehr aus: Die Chronik berichtet, dass in den Bänken mit sechs Plätzen 12 Personen untergebracht wurden, indem die eine Hälfte saß, während die andere Hälfte kniete! Eine neue Kirche musste also gebaut werden. In ganz Deutschland erbettelte Pfarrer Maximilian Kaller die dafür notwendigen Gelder. Der Berliner Architekt August Kaufhold entwarf einen neogotischen Backsteinbau mit einer Empore am nördlichen Querschiff, wodurch der Eindruck eines großen Kirchenraumes entstand. Das Konzept ließ eine etwaige Vergrößerung der Kirche problemlos zu. Dabei wäre in westlicher Richtung ein neues Langhaus entstanden und das jetzige Langhaus zum Querhaus geworden. Der Chor wäre übrigens erst dann nach Osten ausgerichtet.

Am 9. Juni 1912 konnte die neue Pfarrkirche benediziert werden. Ein Dachreiter mit Kreuz und Glocke krönt das erbaute Gotteshaus. Zu den Gottesdienstteilnehmern gehörten vor allem die zahlreichen polnischen Landarbeiter, mit denen Maximilian Kaller in Garz eine weitere Kirche errichtete.

Inzwischen ist der Kirchhof vollständig von Wohnbebauung umgeben.


Clemenstr. 1, Bergen

Stella Maris, Binz

Chronik

Der Wiener Professor Wilhelm Bong gründete 1924 in Binz ein katholisches Kinderferienheim, das allerdings nur im Sommer mit verschiedenen Gruppen belebt war. Schon 1925 wurde auch ein kleiner Kapellenbau eingeweiht. Im Ort selbst gab es aber nur eine einzige katholische Familie. Im Sommer wurde der Gottesdienst durch Urlaubspriester gehalten, im Winter in unregelmäßigen Abständen von Bergen aus. Erst als in den 30er Jahren das riesige KdF-Heim in Prora gebaut wurde, zogen katholische Bauarbeiter und Architekten mit ihren Angehörigen nach Binz. Prof. Bong war ein beliebter Prediger. Er starb 1938 und wurde auf eigenen Wunsch auf dem Binzer Friedhof unweit der Kapelle begraben.

Für die hier vor allem aus dem Sudetenland und Ostpreußen einströmenden Vertriebenen wurde im März 1946 Kaplan Karl Heinz Möbius (1946-54) nach Binz berufen und mit etwa 1000 Katholiken eine Lokalie begründet. Vertriebene Borromäerinnen, die zunächst in einem staatlichen Altenpflegeheim tätig waren, dann aber nicht der Aufforderung des Bürgermeisters folgten, das Ordensgewand abzulegen und in die SED einzutreten, nahmen im Pfarrhaus Quartier. Sie blieben offiziell bis zum 31.12.1978, konnten aber aufgrund des Jahrhundertwinters 1978/79 erst einige Wochen später umziehen.

Außenstationen waren u.a. Sellin und Putbus (später Garz zugeordnet), aber auch Göhren und Thiessow. 33 Jahre lang, von 1963-96, wirkte Pfr. Kurt Ponikewski in der Gemeinde. Unter ihm wurde die Kapelle 1965/66 vergrößert. Sie ist ein schlichter langgestreckter Flachbau ohne architektonische Besonderheiten, geweiht der "Stella Maris", der Gottesmutter als Stern auf dem Meer, der dem Schiffer Orientierung gibt. 1997 wurde eine restaurierte Marienfigur eines italienischen Meisters von Ende des 19. Jh. wieder im Altarraum aufgestellt. In der nächsten Zeit ist eine Erweiterung der Kapelle geplant.

Die Gemeinde wurde 1949 seelsorglich und 1956 vermögensrechtlich selbständige Kuratie. Seit 1.9.1999 gehört sie mit heute etwa 300 Katholiken zur katholischen Kirchengemeinde auf der Insel Rügen, zuständig sind der Pfarrer von Bergen und ein Diakon, der seit 1995 im Pfarrhaus wohnt. Nach Umbauarbeiten bietet dieses auch Urlaubern Platz. Da die Zahl der Touristen und Erholungssuchenden in den letzten Jahren immer mehr anstieg, ist die Seelsorge und die Organisation der Gottesdienste in der Saison auf die Mithilfe von Urlaubsgeistlichen angewiesen.

Tausende Menschen suchen auf Rügen alljährlich Erholung und Entspannung an herrlichen Stränden, Steilküsten und Binnengewässern. Für die kleine katholische Diaspora-Kirche vor Ort ist das eine ganz besondere Herausforderung. Denn die kleine Kirche Stella Maris in Binz platzte regelmäßig aus allen Nähten. Auf dem Vorplatz des schlichten, weißen Flachbaus standen Bänke und Stühle. Über eine Funkanlage wurde die Eucharistiefeier ins Freie übertragen. „Dass gerade die Einheimischen bei großer Hitze oder strömendem Regen vor ihrer eigenen Kirche stehen müssen, ist schlimm“, betonte Inselpfarrer Franke. Gemeinsam mit Diakon Hans-Joachim Seyer stand der 34-jährige Geistliche Sonntag für Sonntag vor einer riesigen Herausforderung – denn die Gottesdienstangebote sind auch der Kern der Urlauber- und Touristenseelsorge.

Seit vielen Jahren war daher ein dringend notwendiger Erweiterungsbau geplant. Doch allein konnte die Gemeinde das benötigte Geld nicht aufbringen. Mit Hilfe des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken konnte der seit Jahren geplante Erweiterungsbau der Kapelle endlich Wirklichkeit werden und den dringend benötigten Raum schaffen. „Ab Ostern heißt es für uns draußen stehen“, sagt der Rügener Erich Steinert. Deshalb freute sich der 69-Jährige wie viele seiner Mitchristen ganz besonders auf den Anbau, "schließlich will ich bei der Messe den Pfarrer sehen".

Prominenten Besuch bekam die kleine katholische Kapelle Stella Maris auf Rügen am Rande des CDU-Landesparteitags im November 2007: Angela Merkel, zu deren Wahlkreis Binz gehört, informierte sich bei ihrem Aufenthalt unter anderem über den geplanten Erweiterungsbau der Kapelle, der hier mit Hilfe des Bonifatiuswerkes realisiert wird. Die Bundeskanzlerin ließ sich das Projekt schon einmal anhand des Modells von Staatssekretär Joachim Würmeling, Architekt Burkhardt Eriksson, Pfarrer Arnd Franke und dem CDU-Landesvorsitzenden Jürgen Seidel erläutern (von links).

Dank Ihrer Hilfe und Unterstützung konnte 2011 aus der winzigen Kapelle ein größeres Gotteshaus werden!

 


Klünderberg 2, Binz

Besonderer Tipp

Anreise mit der Rügenschen Bäderbahn "Rasender Roland" z. B. von Göhren, Baabe, Sellin oder Putbus bis zum Bahnhof Binz LB. Laufen Sie an Gleis 1 bis zum Bahnsteigende, das Empfangsgebäude links hinter sich lassend, und steigen Sie die Treppe zur Bahnhofsstraße hoch. Überqueren Sie diese und folgen Sie der Straße Klünderberg rund 500 m bis zur Kirche.

Herz Jesu, Garz

Als vor hundert Jahren Maximilian Kaller die Herz-Jesu-Kirche errichten ließ, zählte Garz zu den wichtigsten landwirtschaftlichen Zentren der Insel. Jeden Sonntag besuchten vor allem polnische Erntehelfer, die Schnitter, zu Hunderten den katholischen Gottesdienst. Doch die rasche Entwicklung der Insel machte auch vor der Garzer Kirche nicht Halt. So ist die Binzer Kirche selbst nach der Erweiterung regelmäßig bis auf den letzten Platz besetzt, während die Herz-Jesu-Kirche in Garz für ihren ursprünglichen Zweck mittlerweile zu groß geworden ist.

Chronik

Herz-Jesu Kirche in Garz 1913

Als der Bergener Pfarrer Maximilian Kaller 1911 bei den staatlichen Stellen den Antrag auf einen Kirchbau in Garz einreichte, rechnete er mit 500 Gottesdienstbesuchern sonntags: Es waren vor allem die polnischen Schnitter, die zu Tausenden auf Rügen arbeiteten und durch ihre Spenden den Bau nicht unwesentlich mitfinanzierten. Bereits seit 1906 hatten sie Gelegenheit, in Garz die in einem Gasthaus stattfindenden Gottesdienste zu halten. Die neue - vom Architekten August Kaufhold entworfene - Herz-Jesu-Kirche konnte dann am 1. Juni 1913 benediziert werden. Wie die St.-Bonifatius-Kirche war auch sie für eine etwaige Vergrößerung ausgelegt.

Es ist eine einschiffige neugotische Kirche mit einem kleinen Turm, für den ursprünglich ein spitzer Giebelhelm geplant war. Während des 1. Weltkrieges durften die Schnitter aus Sicherheitsgründen die Insel nicht verlassen, auch kirchliche Trauungen und andere Amtshandlungen waren ihnen verboten. Für Pfarrer Kaller war dies eine besondere seelsorgliche Herausforderung, da er sie dennoch in der Garzer Kirche traute und dafür immer wieder Geldstrafen zu zahlen hatte. Nach dem 2. Weltkrieg waren vor allem Schlesier und Sudetendeutsche als Vertriebene in den Südwesten Rügens gekommen. Für sie wurde im Herbst 1946 der aus Ostpreußen ausgewiesene Ordenspriester Johannes Palmowski (Pfarrer 1946-50) als eigener Geistlicher angestellt, der Wohnung bei einer katholischen Familie nahm.

Anfangs gehörte die Lokalie zur neugegründeten Binzer Gemeinde. Schon 1949 wurde Garz seelsorglich selbständige Kuratie und zählte Mitte der 50-iger Jahre 1300 Katholiken. 1963 folgte die vermögensrechtliche Selbständigkeit. 1951 war ein kleiner Gemeindesaal entstanden, 1964 kam es endlich zur Errichtung eines Pfarrhauses. Gegenüber der Kirche lag der Bahnhof der Rügenschen Kleinbahn, was früher den Schnittern den Kirchbesuch erleichterte und sich als günstig erwies, als die Gemeinde 1954 eine nicht mehr benötigte Glocke von der Pfarrei Berlin-Grunewald geschenkt bekam.

Unter Gerhard Kuhn (Pfarrer 1956-65) kam es zur Umgestaltung des Altarraumes. Drei Fenster wurden zugemauert und 1960 ein neuer Sandstein-Altar errichtet. Oskar Reihs (Pfarrer 1965-73) ließ dann zum Christkönigsfest 1971 ein lebensgroßes romanisches Kruzifix aufstellen, dessen Wund male aus Bernstein gestaltet sind. Der Tabernakel fand links vom Altarraum seinen Platz.

Seit 1982 ist in Garz kein Pfarrer mehr am Ort. Zum 1. Januar 1995 schließlich wurde die Gemeinde mit zuletzt etwa 300 Katholiken aufgelöst und mit der Pfarrei Bergen wiedervereinigt.

Nachdem sich im Sommer 2013 die Kirchweihe der Herz Jesu Kirche in Garz zum 100. Mal jährte, konnte im Frühjahr 2014 mit der dringend anstehenden Sanierung begonnen werden. Diese wurde u.a. aus Mitteln des Erzbistums Berlin sowie der Denkmalförderung finanziert. Unsere Gemeinde musste einen Eigenanteil i.H.v. 37.500 € aufbringen.

Im Jahr 2017 konnte Dank der Spenden unserer Gemeindemitglieder von der evangelischen Gemeinde eine gebrauchte Orgel übernommen werden, die nun in der Kirche erklingt.

 


Bergener Straße, Garz

Maria Meeresstern, Sellin

Chronik

"Maria Meeresstern" 1930

"Der katholische Strand-Club bezweckt, die katholischen Badegäste von Sellin gesellschaftlich zu sammeln, um mit deren Hilfe die Abhaltung eines regelmäßigen katholischen Gottesdienstes in Sellin während der Badezeit zu ermöglichen und den Bau der hierzu in erster Linie erforderlichen Kapelle thunlichst bald in die Wege zu leiten ..." heißt es in §1 der Satzung von 1909. Schon seit Sommer 1906 wurde in dem beliebten Ostseebad katholischer Gottesdienst gehalten. Neben mehreren "geistlichen Herren" gehörten vor allem Katholiken aus Süddeutschland zu den zahlungskräftigen Badegästen, die man nicht verlieren wollte. Allerdings gab es die polizeiliche Auflage, keine Schnitter (wörtlich"Polacken") und Einheimischen zuzulassen. Unter der Kontrolle eines Polizisten durften so katholische Gottesdienste in Selliner Hotelräumen gefeiert werden.

Unter Maximilian Kaller - Pfarrer von Bergen - konnte am 16. Juli 1912 die vom Kölner Regierungs-Baumeister Krings entworfene Kirche benedeziert werden. Sie wurde in malerischer Umgebung in Nähe der Steilküste als Basilika im Stile des Historismus mit neugotischen und neuromanischen Einflüssen errichtet.

Andrang zur Marienwallfahrt in den 50er-Jahren

1949 wurde die Kirche der Kuratie Binz zugeordnet. Seit Pfingsmontag 1951 versammelten sich jedes Jahr zu Pfingsten viele Hundert Heimatvertriebene zu einer Wallfahrt in Sellin. Die Anregung dazu ging von den Rügener katholischen Geistlichen aus. Der Berliner Bischof Wilhelm Weskamm unterstützte die Wallfahrt , um katholisches Brauchtum in der Diaspora des Nordens zu beheimaten. Die Wallfahrt zog bald bis Anklam und Demmin Kreise.

1952 stiftete der Bischof einen Muttergottes-Altar. Der Künstler ist Georg Tyllack aus Berlin-Lichtenberg. Im Altarraum befindet sich ein Relief aus dem ursprünglichen Hochaltar, das die Erzählung vom reichen Fischfang (Lk 5,5) darstellt.

Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten an der Selliner Kapelle unter Leitung des Architekten Gustav Nutz, die im September 1995 abgeschlossen waren, lebte die alte Wallfahrtstradition wieder auf. Seit 1996 feiern die katholischen Christen Rügens den Pfingstmontag als ihren Inselwallfahrtstag, an dem zunehmend immer mehr Urlauber teilnehmen. Ihre idyllische Lage im Wald unmittelbar an der Steilküste macht die Kapelle für Trauungen besonders reizvoll, zumal auch die Selliner Seebrücke mit dem Standesamt nur 400 Meter entfernt ist.

Seit Pfingsten 2005 erklingt in der Kapelle eine Orgel der Firma Sauer, gefertigt 1981 als Opus 2123. Das Instrument verfügt über acht Register auf einer mechanischen Schleiflade, auch die Spieltraktur ist mechanisch. Die Disposition ist typisch für die mehr oder weniger in Serie gefertigten neobarocken Kleinorgeln dieser Zeit und lautet wie folgt:
Manual: Holzgedackt 8', Prinzipal 4', Rohrflöte 4', Waldflöte 2', Quinte 1 1/3' *, Terzflöte 4/5' *, Scharff 3-4f.
Pedal: Gedackt-Pommer 16'
Spielhilfe: Pedalkoppel
(*Register mit Vorabzug für Diskant)

Gottesdienste finden von Ostern bis zum 30. Oktober (außerhalb der Wintermonate) statt, im Winter im Evangelischen Gemeindezentrum (s.u.).


Waldweg / Hochufer, Sellin

Zu Gast in evangelischen Kirchen und anderen Orten auf Rügen

Evangelische Kirche in Altenkirchen
Katholische Gottesdienste werden in Altenkirchen nur in den Monaten Juli und August in der dortigen evangelischen Kirche gefeiert.
In der übrigen Zeit ist der nächstgelegene Gottesdienstort Gingst (aus Altenkirchen über die Wittower Fähre erreichbar).

 

Evangelische Kirche in Gingst
In Gingst werden üblicherweise ganzjährig Donnerstags um 9 Uhr Heilige Messe gefeiert.

 

Pflegeheim "Haus Gottesgruß" in Göhren
Die katholischen Gottesdienste in Göhren werden  in der Regel am letzten Dienstag im Monat um 10 Uhr im Pflegeheim "Haus Gottesgruß" gefeiert.

Gerhart-Hauptmann-Str. 3, Göhren

 

Evangelisches Gemeindehaus in Sellin
In Sellin werden die Gottesdienste im Winter (November bis kurz vor Ostern) im evangelischen Gemeindehaus statt in der katholischen Kirche gefeiert.

Mönchguter Str. 2a, Sellin